+++ Branddienstübung Bio Mühle Rannersdorf +++

     
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Vergangenen Mittwoch, dem 06.12.2017, wurde unsere letzte Übung in der Bio-Mühle Rannersdorf abgehalten.
Übungsannahme war ein Maschinenbrand im Kellergeschoss, wobei noch ein Arbeiter vermisst wurde.
Nach Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges und nach Erkundung durch den Einsatzleiter, wurde ein Atemschutztrupp zur Menschensuche entsendet. Das zwischenzeitlich eingetroffene HLF 3 stellte sofort einen Rettungstrupp. Gleichzeitig wurde an der beim Mühlbach befindlichen Ansaugstelle eine Versorgungsleitung für das Tanklöschfahrzeug hergestellt. Die vermisste Person konnte im völlig verrauchten Keller mittels Wärmebildkamera gefunden und gerettet werden. 
Daraufhin konnte der zweite Trupp mit der Brandbekämpfung beginnen und diese ebenfalls erfolgreich beenden.
Nach dem Aufrüsten der Fahrzeuge wurde im Feuerwehrhaus die Übungsnachbesprechung durchgeführt.
Herzlichen Dank an die Bio-Mühle Rannersdorf (Markieren) für die Zurverfügungstellung des Betriebsgeländes.

Branddienstübung am 07.11.2017

     
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Technische Übung mit Menschenrettung am 27.04.2016

     
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Das Vorausfahrzeug war mit 3 Mann als erstes am Übungsgelände eingetroffen erkundete die Lage und sprach sich mit dem eintreffenden Gruppenkommandant des HLF ab, worauf diesen die Einsatzleitung übergeben wurde.

Übungsszenario: Verkehrsunfall 2 PKW mit je einer eingeklemmten Person 
PKW 1 Seitenlage (Rechts) eingeklemmte Person auf Beifahrerseite 
PKW 2 Eingedrückte Fahrertüre und Dach Fahrer eingeklemmt 

Die Mannschaft des Voraus musste den seitlich liegenden PKW stabilisieren um über die Fahrertüre den Verletzen retten zu können.

Die Mannschaft des HLF 3 musste den zweiten Verletzten mittels Hydraulischen Rettungssatz aus seiner Zwangslage befreien.

Die Übungsleitung war mit der geleisteten Arbeit zufrieden. Das Übungsziel wurde erreicht 

Erste Technische Übung des Jahres 2016

     
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Am 16.01.2016 wurde bei uns im Feuerwehrhaus eine Schulung mit der Firma Reducation zum Thema "Türöffnung mit dem Halligan-Tool" durchgeführt.
Dabei wurde der richtige Umgang mit den Werkzeugen geschult und auch gleich an einer Übungstüre beübt.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei der Firma Reucation bedanken für die tolle Schulung

Tunnelübung S1

     
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Am 14.11.2015 um 21.00 Uhr war Beginn einer Übung auf der S1 im Tunnel Rannersdorf (Rifa. Norden). Eine Tunnelübung ist auf Grund der Vorschriften alle 4 Jahre durchzuführen.

Übungsannahme: Verkehrsunfall im Tunnel zwischen einem LKW und 3 PKW‘s. Einer der PKW geriet in Brand. Weiters befanden sich an der Unfallstelle bzw. in den verunfallten Fahrzeugen 7 Personen. 5 Personen wurden schwer verletzt von den Feuerwehren mittels hydraulischem Rettungsgerät aus den Fahrzeugen gerettet und der anwesenden Rettung übergeben, welche die weitere Versorgung bzw. den Abtransport in die KH vornahm. Die Rettung des verletzten LKW-Fahrers erfolgte unter Verwendung der Rettungsplattform. 2 weitere Personen erlitten tödliche Verletzungen. Der Brand des PKW wurde mittels Schaumrohr gelöscht.

An der Übung nahmen teil: FF-Rannersdorf, FF-Schwechat, ASFINAG, RD-Schwechat, RD.-Götzendorf, RD.-Bruck/Leitha, API-Schwechat, API- Alland, API-Tribuswinkel, SPK-Schwechat/Verkehrsdienst

Für die Übung wurde der Tunnel Rannersdorf in der Zeit von 20.00 – 23.00 Uhr für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt.

Branddienst Übung Firma MEWA

     
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Am Mittwoch den 16.09.2015 hat die Mannschaft der FF-Rannersdorf in Kooperation mit der Firma MEWA eine Branddienst Übung abgehalten.

Übungsannahme war ein Brand in einem Trockner und ein weiter Brand in der Abwasseranlage mit 2 Vermissten Personen.

Die Besatzung des TLF bewältigte den Trocknerbrand mit einem Innenangriff unter Atemschutz. Da die Firma MEWA auch ausgebildete Feuerwehrmänner hatte konnte jeweils ein Mitarbeiter der Firma unter Atemschutz mit hinein gehen, da auch diese die Räumlichkeiten besser kannten und die Maschinen bedienen konnten. Nach dem der Mitarbeiter unter Atemschutz den Trockner abgeschaltet hatte konnte der Trupp mit der Brandbekämpfung beginnen.

Bei der Besatzung des eintreffenden RLF hieß es Menschrettung in der Abwasseranlage 2 Vermisste Personen im Gebäude. Hier hatten wir auch wieder bei jedem Atemschutztrupp einen Mitarbeiter der Firma MEWA dabei. Nach der Menschenrettung aus der Abwasseranlage konnte mittels Schaum der Brand schnell gelöscht werden. 

Ein großes Dankeschön an die Firma MEWA für die tolle Zusammenarbeit bei dieser Übung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten am Firmengelände.

Nach Übungsende lud die Firma MEWA noch zum Abendessen ein auch hiefür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Übungsbericht vom 12.09.2015

     
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Technische Menschenrettung aus der Höhe!

Simulation: ein Elektriker der Stadtgemeinde meldet per Telefon bei der FW das sein Kollege am Turm bei Fluterarbeiten reglos zusammen gebrochen sei.
4 Mann der FW werden mit Höhenrettungsgerät auf den Turm geschickt um die Lage zu erkunden.
Oben angekommen finden sie den Pat. Ansprechbar, normale Atmung, Brustschmerzen, starke schmerzen, absteigen nicht mehr möglich.
Es wird sofort die Rettung verständigt und gleichzeitig mit der Vorbereitung der Rettung begonnen.
Es werden 2 externe Seile verwendet, jeweils eines für den Retter und eines für den Patienten.
Es wird ein Stand gebaut wo für jede Person jeweils ein Abseilgerät installiert wird.
Ein drittes Seil wird für den sogenannten Fallschutz oben befestigt und dann abgeworfen.
Hier hängt eine Fallbremse.
Nachdem der Stand mit sämtlichen Sicherheitsvorkehrungen einsatzbereit ist, steigt der erste Retter aus der sicheren Plattform.
Der Pat wird mit Hilfe der anderen Kameraden zu den draußen stehenden Retter dazu gesellt.
Geschützt und sicher werden beide, der Pat + Retter vom Team langsam zu Boden gelassen.
Der Aufbau bis hin zum sicheren ablassen des Pat dauert ca.15min, 
gesamt bis zur sichern Landung des Pat dauert der Einsatz ca 30 min.


Rettung unter Atemschutz aus einem verrauchten Raum.

Simulation: Auf Grund eines technischen defektes eines Arbeitsgerätes entsteht plötzliche Rauchentwicklung im Garagenraum des Stadions. Ein Arbeiter fällt zu Boden wird Bewusstlos. 
Ein Atemschutztrupp wird zur Menschenrettung ausgerüstet, dieser nimmt sofort die suche auf.
Innerhalb von ca. 5 min wurde mit Hilfe der Wärmebildkamera die Person entdeckt und sollte ins freie gebracht werden.
Bei dieser arbeit kollabiert ein FW-Kamerad , es folgt ein Funkspruch, Kamerad in Not !!!
Ein zweiter Atemschutztrupp macht sich auf den Weg und unterstützt die Menschenrettung beider verunglückter.

Übungsausarbeitung: Schnabl Edwin, Rene Knierim, Wilhelm Dibon  

Branddienstübung vom 09.05.2015

     
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Am Samstag den 09.05.2015 machten die Mitglieder der Feuerwehr Rannersdorf eine Atemschutzübung. Übungsannahme war eine brennende Garage (hierfür wurde die Waschbox die am Feuerwehrgelände ist vernebelt). Diese Übung wurde so real wie möglich gemacht von der Alarmierung weg bist zum Brand aus wurde alles genau durchgenommen.  

Übung Motorkettensäge

     
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Am 29.04.2015 fand am Gelände der Feuerwehr Schwechat – Rannersdorf eine Übung mit Motorkettensägen und Trennschleifer statt. 

Unsere Kameraden beübten den richtigen Umgang mit der Motorkettensäge und dem Trennschleifer. Vorab gab es im Schulungsraum eine theoretische Einweisung. Während dieser wurde erläutert mit welcher Schutzausrüstung gearbeitet werden muss und auf was man speziell aufpassen sollte.

Danach ging es ins Freie um das zuvor in der Theorie gehörte in die Praxis umzusetzen.

Im Anschluss wurde noch erklärt wie die Geräte richtig gewartet und gereinigt werden.

Technische Übung!

     
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Beginn: 18.00 Uhr 
Ende: 19.30 Uhr

Übungsort: Firma Benedek
Übungsleiter: OBI Helmut Mauritz, HFM Christian Bauhofer

Am Mittwoch den 05.11.2014 wurde eine Technische Übung bei der Firma Benedek abgehalten. 
Übungsannahme: Verkehrsunfall von mehreren PKW mit verletzten Personen.
Mittels Hydraulischen Rettungssatz wurden die Fahrzeuge zerlegt und die Personen befreit. Die Übung wurde sehr gut angenommen und die Ziele erreicht.
Ein danke an die Firma Benedekt die uns das Firmengelände zur Verfügung stellte.

Am Samstag den 13.9.2014 fand bei der Firma Nagl eine Unterabschnittsübung unter der Annahme „Erdbeben“ statt.

     
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8 Szenarien mussten von den eingesetzten Kräften bewältigt werden.

Der Reihe nach:
Um 8:30 Uhr fuhr das Einsatzleitfahrzeug RDF und die Hundestaffel zur Firma Ferdinand Kimmerl GmbH, Brauhausstraße 65.

Dort angekommen, startete die Hundestaffel eine Suchaktion im hinteren Teil des Anwesens. Nach ca. 20 Minuten war diese abgeschlossen und die vermissten Personen (3 Statisten und 4 Übungspuppen) gefunden. Parallel dazu baute die Besatzung des Einsatzleitfahrzeuges (ELF) Rannersdorf im vorderen Teil die Einsatzleitung auf.

Kurz vor 9:00 Uhr wurde die Alarmierung an Florian Schwechat durch die Einsatzleitung abgesetzt.
Ein paar Minuten danach trafen die ersten Mannschaften der FF und RD am Übungsgelände ein.
Nach einer kurzen Lagebesprechung nahmen sie den Einsatz auf.

Folgende Szenarien warteten auf die Rettungs- und Feuerwehrkräfte:

FF- Schwechat: 
1. Szenario: Eine Person wurde von herabfallenden Dachteilen getroffen und hatte eine Kopfverletzung, eine Pfählung und ein Halswirbelsäulentrauma und wurde von den FW-Sanitätern erstversorgt. Da der Abtransport über die engen und verwinkelten Stiegen nicht möglich war, wurde die Person mittels Schleifkorbtrage abgeseilt.

2. Szenario:
Bei einem Traktor hat eine Person einen Herzanfall erlitten. Die Person wurde aus der Fahrerkabine ins Freie gebracht und musste reanimiert werden.

3. Szenario:
Da bei einer Egge der Hydraulikschlauch platzte, wurde eine Person darunter eingeklemmt. Die Egge wurde mit einer Südbahnwinde angehoben und gepölzt.

Alle 3 verunfallten Personen wurden nach ihrer Bergung den RD-Kräften übergeben. 

FF- Rannersdorf:
1. Szenario: Auf Grund der Erschütterungen ist eine Person in einen ca. 5m tiefen Schacht gefallen und hat sich dabei beide Unterschenkel gebrochen und mehrere Wunden zugezogen. Nach der Erstversorgung durch einen Sanitäter und der FW wurde die Person dann mit Hilfe eines Dreibeins und Flaschenzug hochgezogen.

2. Szenario:
Auf einem Anhänger wurden Strohballen verladen, dabei ist durch das Erdbeben ein Arbeiter ausgerutscht und wurde mit dem Becken zwischen Mauer und Bordwand des Anhängers eingeklemmt. Der Anhänger wurde mit Hebekissen weggedrückt und der Verunfallte (Beckenbruch) wurde mit einer Vakuummatratze unter Aufsicht des RD vom Anhänger gehoben und abtransportiert.

3. Szenario:
Der Bauer wurde unter einen Fruchthaufen verschüttet und musste von der FW ausgegraben werden. Nachdem er befreit wurde, musste er vom RD und Feuerwehrsanitätern aufgrund Herzstillstandes reanimiert werden.

FF- Kledering:
Ein Mitarbeiter wollte in einem Betonbunker einen Wassereintritt verhindern und ist durch das Erdbeben abgestürzt. Er zog sich durch den Sturz eine Oberschenkelfraktur zu. Aufgabe der FW war es, die Person mittels Vakuummatratze zu versorgen und über das Stiegenhaus ins Freie zubringen.

FF-Mannswörth:
In einem Schacht unter einer Silozelle wurde eine weitere Person durch die Hundestaffel gefunden. Der Mitarbeiter ist von einer kleinen Leiter gefallen und hat sich dabei eine Kopfverletzung sowie eine Verletzung am rechten Knöchel zugezogen. Weiters klagte er auch über Atemnot.
Der Mann ist versorgt worden und mittels Spinboard über eine Leiter aus dem Schacht gerettet worden.

Der Dank er geht an folgende Mitwirkende:
Hrn. Ing. Herbert Nagl als Geschäftsführer der Fa. Ferdinand Kimmerl GmbH;
FW- Schwechat; FW- Rannersdorf; FW- Mannswörth;
FW- Kledering; Abschnittskommando Schwechat-Stadt;
ASB-Wien; RK- Schwechat; RK-Hundestaffel; Polizei 
und Seitens der Gemeinde, Stadtrat Mayer Herbert.

Brand und Technische Übung

     
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Die Freiwillige Feuerwehr Schwechat-Rannersdorf konnte am 3. Mai 2014 das Übungsgelände der Betriebsfeuerwehr Flughafen für Übungs- und Schulungszwecke nutzen.

Neben einer kurzen Einführung wurde die Sicherheit in einem Vortrag erklärt. 
Die Sicherheit auf dem Übungsgelände hat "höchste Priorität". 

Sämtliche Ausrüstungsgegenstände wie z.B. Atemschutzgerät und Schutzkleidung, wurden vor Beginn jeder Übungseinheit einer nochmaligen Kontrolle unterzogen. Schläuche und Gerätschaften überprüft und für den Notfall ausreichend Kühlwasser zur Verfügung gestellt.

Die erste persönliche Erfahrung eines unbekannten, verrauchten und brennenden Raumes ist für jeden Feuerwehrmann ein einschneidendes Erlebnis.

Im zweiten Teil wurde der Brand einer Wohnung simuliert. Dabei wurden mehrere Personen vermisst, welche von den Feuerwehrmännern gefunden und gerettet werden mussten.

Feuerwehrmänner ohne Atemschutzlehrgang übten eine Menschenrettung von einem verunfallten PKW und eine Menschenrettung vom Dach eines Wohnhauses, des Weiteren wurde das richtige belüften mit einem Überdruckbelüfter geübt. 

Wir möchten uns auf diesen Wege noch einmal recht herzlich bei den beiden Ausbildern Müller Andreas und Hold Michael von der Betriebsfeuerwehr Flughafen Wien-Schwechat bedanken.

Technische Übung 
Anleitern, Schlauchleitung aufs Dach ziehen und Personen Rettung

     
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Beginn: 18.00 Uhr
Ende: 20.00 Uhr

Übungsort: Firma Rohr Mertl
Übungsleiter: OBM Alexander Majefsky

Am Mittwoch den 24.04.2014 wurde eine Übung bei der Firma Rohr Mertl mit einem Mannschaftsstand von 15 Mitgliedern abgehalten.

Erstes Übungsszenario: Anleitern und eine Schlauchleitung aufziehen!

Zweites Übungsszenario: Verletzte Person vom Dach retten!
Mithilfe einer Schaufeltrage und Seiltechniken retten wir die Verletzte Person vom Dach.

Übung Flanschbrandsimulator Hochleithen

     
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Am 23.11.2013 wurden wir von der Feuerwehr Hochleithen als Gäste zu einer Übung mit einen Flanschbrandsimulator eingeladen.

An der Übung waren hauptsächlich Feuerwehren des Abschnittes Wolkersdorf beteiligt, die Feuerwehr Rannersdorf hatte die besondere Gelegenheit mit 2 Trupps teilzunehmen.

Ein Flanschbrandsimulator ist ein Übungssimulator aus dem Industriebereich mit dem man das Ableiten von Gasflammen mittels Hohlstrahlrohr trainieren kann.

Für das Beherrschen des Szenarios war der richtige Umgang mit dem Hohlstahlrohr und der richtige Bewegungsablauf des Trupps bei der Türöffnung im Brandeinsatz notwendig. 

Besonders Attraktiv war die Übung durch das eindrucksvolle Flammenbild der Übungsanlage. 

Wir bedanken uns sehr herzlich für die Einladung und die freundliche Aufnahme durch die Kameraden der Feuerwehr Hochleiten.

Einsatzübung!!!

     
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Beginn: 18.00 Uhr 
Ende: 19.45 Uhr

Übungsort: Firma Benedek
Übungsleiter: OBI Helmut Mauritz, OBM Alfred Holl, OBM Martin Malik

Am Mittwoch den 24.04.2013 wurde eine Übung bei der Firma Benedek abgehalten. 
Einsatzbefehl: Kollision 2er PKW’s mit jeweils einer eingeklemmten Person.

Die Übung konnte sehr realistisch gestaltet werden, dadurch uns die Firma Pfahl – Sonderbau mit Tatkräftigen Fahrzeug zur Hilfe kam.
Es wurden zwei Holzpuppen in die PKW’s gelegt, die dann mittels Hydraulischen Rettungssatz befreit wurden. Das war keine leichte Aufgabe.
Die Übung wurde zu 100% erfüllt, dadurch es kleine Schwierigkeiten gab.
Danach konnten die 3 neuen Atemschutzträger ihr können an einem brennenden PKW zeigen.
Ein sehr gutes Feedback kam von der Mannschaft an die Übungsleiter. 

Ein Dank an die Fa.Benedek und an die Fa.Pfahl – Sonderbau

Brand und Technische Übung

     
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Beginn: 18.00 Uhr 
Ende: 19.30 Uhr

Übungsort: Firma Benedek
Übungsleiter: BM Alfred Holl, LM Gerhard Hemmer

Am Mittwoch den 06.06.2012 wurde eine Übung bei der Firma Benedek abgehalten. Bei dieser Übung konnten alle Neuüberstellte die Geräte bedienen. Die Mannschaft wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und in eine kurze Theorie eingewiesen. Der PKW wurde mittels Hydraulischen Rettungssatz zerschnitten und in Brand gesetzt. Mittels C- Schaumrohr wurde der Brand unter schweren Atemschutz gelöscht.
Ein Danke an die Firma Benedek die uns diese Übung am Firmengelände ermöglicht hat.

Übungen 2011
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Übungen 2007+2008